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Journal ISSN:0178-1715

Op-journal

Thieme Medical Publishers (Germany)
About:Op-journal is an academic journal. The journal publishes majorly in the area(s): Gynecology & Medicine. Over the lifetime, 460 publications have been published receiving 512 citations.


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01 Apr2021 - Op-journal
TL;DR:Sowohl Experten als auch Patientinnen and Patienten sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung die Gesundheitsversorgung in den nächsten Jahren bereichern kann.
Abstract:Zweifellos wird das Thema Digitalisierung sowohl im Sozial- und Gesundheitswesen als auch in vielen anderen Arbeits- und Lebensbereichen bereits seit einigen Jahren, teilweise auch kontrovers, diskutiert. Sowohl Experten als auch Patientinnen und Patienten sind davon uberzeugt, dass die Digitalisierung die Gesundheitsversorgung in den nachsten Jahren bereichern kann. Die Zukunft ist digital, das hat uns nicht zuletzt auch die Corona-Pandemie unfreiwillig vor Augen gefuhrt. Aber machen wir uns nichts vor, anders als beispielsweise im angelsachsischen oder skandinavischen Raum gibt es in deutschen Krankenhausern bei dem Thema Digitalisierung nach wie vor grosen Nachholbedarf. Die Grunde fur das langsame Voranschreiten Digitalisierung in deutschen Krankenhausern sind vielfaltig. Als die grosten Hemmnisse neben unzureichenden Finanzierungsmoglichkeiten gelten mangelnde Kompatibilitat bzw. Interoperabilitat der IT, fehlende Standardisierung von Prozessen und der Datenschutz. Ein immenses Optimierungspotenzial der Qualitatssicherung bieten beispielsweise Patientenbefragungen. Bei der Ermittlung der Patientenzufriedenheit spielen sog. PROMs (Patient-reported Outcome Measures) eine wichtige Rolle. Dabei handelt es sich um Fragen, die von Patientinnen und Patienten meist anhand eines vorhandenen Fragebogens beantwortet werden. Auf diese Weise soll gemessen werden, wie diese ihren eigenen Gesundheitszustand wahrnehmen. Im Bereich der digitalisierten Messung der Patientenzufriedenheit stellt der „digitale Klinikkompass“ der birkle IT AG ein positives Beispiel fur einen unkomplizierten, innovationsstarken sowie gewinnbringenden Ansatz des digitalen Wandels im Gesundheitswesen dar. Er bietet ein Real-Time Patienten-Feedback zur Qualitatssicherung. Durch die automatische Auswertung der Daten sind alle Informationen in Echtzeit und ohne Umwege fur die Verwaltung und das Management des Krankenhauses verfugbar. Letzten Endes konnen flachendeckende Feedback-Moglichkeiten durch Patienten nicht nur die Leistungsfahigkeit von Krankenhausern verbessern, sondern auch das Vertrauen in Gesundheitseinrichtungen starken.

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01 Jun2001 - Op-journal
TL;DR:Passiven Navigationssysteme führt der Operateur das Instrument frei in der Hand, die optische Information wird also mit der taktilen Information verknüpft.
Abstract:Georg Thieme Verlag Stuttgart New York & Zu unterscheiden sind aktive und passive Navigationssysteme. Aktive Navigationssysteme – Roboter – führen eine vorgeplante chirurgische Aktion selbständig, ohne direkten Eingriff des Operateurs aus. Bei passiven Navigationssystemen führt der Operateur das Instrument frei in der Hand, die optische Information wird also mit der taktilen Information verknüpft. Rechnergestütztes Operieren an der Wirbelsäule

12citations

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01 Oct2014 - Op-journal
TL;DR:Durch korrekte perioperative Antibiotikaprophylaxe kann die Inzidenz von postoperativen Infektionen deutlich gesenkt werden, wenn der Eingriff > 3 Stunden dauert.
Abstract:Durch korrekte perioperative Antibiotikaprophylaxe kann die Inzidenz von postoperativen Infektionen deutlich gesenkt werden. Eine einmalige Antibiotikadosis genugt bei Operationen bis zu einer Dauer von 3 Stunden, eine 2. Dosis soll gegeben werden, wenn der Eingriff > 3 Stunden dauert. Eine Verlangerung der Antibiotikaprophylaxe auf > 24 Stunden erbringt keinen zusatzlichen Nutzen, birgt aber die Gefahr einer Resistenzentwicklung und hauft die Nebenwirkungen. Cephalosporine der 1. (2 g Cefazolin) oder 2. Generation (1,5 g Cefuroxim) sollten 30–60 Minuten vor Schnitt verabreicht werden. Bei Penicillinallergie vom Typ I (Anaphylaxie), bei Cephalosporinallergie oder einer hohen Rate vom Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) soll Vancomycin (1 g) eingesetzt werden.

10citations

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01 Sep2007 - Op-journal

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20 Jan2014 - Op-journal
TL;DR:Dokumentation将CMF-Komponente des AOCOIAC——死亡(AO COmprehensive Injury Automatic Classifer-)Software-Programms verwendet, der AO-CMF-Trauma-Klassifikations system fur Erwachsene beabsichtigt, den Fortschritten in der Frakturdarstellung auf CT-Basis Rechnung zu tragen.
Abstract:莱纳Bildgebungstechnologien您Einzug klinische Routineanwendungen gehalten und zu innovativen Behandlungskonzepten gefuhrt, was v. a. bei Kiefergelenkfortsatzfrakturen und Verletzungen des Orbitarahmens sowie der internen Orbita (Orbitawande) zum Ausdruck kommt. Das neue AO-CMF-Trauma-Klassifikationssystem fur Erwachsene (3. Generation) beabsichtigt, den Fortschritten in der Frakturdarstellung auf CT-Basis Rechnung zu tragen. Drei Prazisionslevel bieten die Moglichkeit, Frakturlinienverlaufe und -muster nach ihrer Lokalisation und hinsichtlich morphologischer Eigenschaften abgestuft bis zu einer bisher nicht dagewesenen Genauigkeit zu dokumentieren. Zur Dokumentation wird die CMF-Komponente des AOCOIAC-(AO COmprehensive Injury Automatic Classifer-)Software-Programms verwendet. AOCOIAC CMF ist benutzerfreundlich strukturiert mit Visualisierung der Regionen und Subregionen innerhalb der anatomischen Module. Durch Anklicken wird die Topografie und Ausdehnung einer Fraktur in den Illustrationen markiert. Uber Pull-down-Menus sind die Eigenschaften der Frakturen ebenso anwahlbar wie uber Datentabellen mit ankreuzbaren Kastchen. In Level 2 wird der Unterkiefer in 9 Subregionen unterteilt: Symphysis (S) + Bilateral: Body (B), Angle/Ascending Ramus (A), Coronoid Process (C), Condylar Process (P). Midface Level 2 differenziert laterale (= Zygoma/Zygomatic Arch Ensemble) und zentrale Kompartimente, wobei das zentrale Mittelgesicht 3 Etagen umfasst: Upper Central Midface (UCM), Intermediate Central Midface (ICM) und Lower Central Midface (LCM). In Level 3 werden die Subregionen im Processus condylaris und im Mittelgesicht in noch feinere Einheiten aufgegliedert. Zudem sind individuelle Patientenmerkmale, namlich der pratraumatische Zahnstatus und die Alveolarfortsatzatrophie bei Zahnlosigkeit registrierbar. Auf dieser Basis wird es dann einfach, typische Frakturentitaten, d. h. Unterkiefer-Gelenkfortsatzfrakturen, Nasenskelett und Naso-Orbit-Ethmoidalfrakturen, Jochbein/Jochbogenfrakturen und Frakturen der Orbitawande in ihrem ganzen Variantenreichtum und bis ins Detail aufzuzeichnen, sowie Zahnhartsubstanz-, Zahnhalteapparatverletzungen und Alveolarfortsatzfrakturen zu dokumentieren. Die Morphologieeigenschaften der Frakturen (Fragmentation, Displacement/Dislokation, Knochendefekte) lassen sich als Attribute hinzufugen, um die Klassifikation auf dieser Stufe zu vervollstandigen. In der Hoffnung der Autoren wird die vorliegende AO-CMF-Traumaklassifikation ein Nukleus zu einer verbesserten Standardisierung in der Befunderhebung und Diagnose von Traumen des gesamten Schadelskeletts, damit in Zukunft gleiche Worte auch das Gleiche meinen.

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